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Die Unterscheidung in Digital Natives und Immigrants durch Marc Prensky hat ein Generationsproblem bei der Implementierung von Informationssystemen verdeutlicht. Wobei das biologische Alter immer weniger als verlässlicher Indikator für die Kommunikationspräferenzen des Gesprächspartners funktioniert.
Es gibt im Konsumentenbereich die souverän surfenden Senioren und eben auch jugendliche, digitale Analphabeten.
Die Unterscheidung von Marc Prensky lenkt die Aufmerksamkeit möglicherweise zu stark auf das schicksalhafte des Alters statt auf den persönlichen Entwicklungs- und Lernwillen.
Hier der-faz-netzoekonom-ueber-web-20-in-unternehmen findet sich ein etwas anderer Ansatz:
Ein wichtiger Schlüsselpunkt für den Einsatz von Blogs, Twitter, Wikis etc. in Unternehmen ist daher die Generationenfrage. Die E-Mail-Generation sträubt sich mit aller Macht gegen die Community-Generation.
Quelle: Netzökonom: blog statt twitter
Mit dem Begriff "Generation E-Mail" verbinden sich bei mir berufsbedingt noch ganz andere Problemfelder.
Wenn im Controlling während der Planungsphase die Kommunikation mit E-Mails und angehängten Excel-Tabellen betrieben wird.
Die Kombination von E-Mail Flut und den Konsistenzproblemen unzähliger Tabellenversionen führt immer wieder zuverlässig zum Datenchaos.
Generation-Excel und Generation e-mail sorgen für Arbeit.